2012 "Suberi Gselle"

Lustspiel von Kurt Frauchiger.

Zum Inhalt:

Frau Generaldirektor Gelder ist Präsidentin des Wohltätigkeitsvereins "Sunne für alli", die eine warme Stube für Obdachlose einrichten will. Da das vereinseigene Kapital nicht ausreicht, suchen sie einen Sponsor. Die Frauen wollen den Mann der Präsidentin, den frisch pensionierten Generaldirektor Alphons Gelder, als Sponsor anfragen und beschliessen, ihn zu einer Sitzung einzuladen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Gelder will noch einmal auf die Pauke hauen und geht in der Annahme, dass seine Frau in der Nacht weg ist, in die "Hula-Hula" Bar. Ein Erpresser und ein Einbrecher wollen in dieser Nacht dem Generaldirektor an den Kragen. Als Gelder dann noch mit einer anderen Frau nach Hause kommt, überstürzen sich die Ereignisse und jeder versucht seine eigene Haut zu retten.

Mitwirkende

Hans Stauffer als Dr. Alphons Gelder, Generaldirektor a.D. Rosmarie Müller als Julia Gelder, seine Frau, Vereinspräsidentin. Ruth Aeschbacher als Eva Wohlgemut, Vicepräsidentin. Rosmarie Schmocker als Edith Muggli, Vereinskassierin. Ursula Brun als Dora Meier, Vereinsmitglied. Heidi Linder als Meret von Steiger, Vereinsmitglied. Hansruedi Weber als James Bondi, Ganove. Silvia Beutler als Maria Ehrsam, seine Freundin. Paul Münger als Fredi Stähli, Ganove. Ruth Spring als Lotti Stäubli, seine Freundin. Werner Küpfer als Otto Wunderli, Nachbar. Heinz Buchegger / Peter Spring, Bühne und Technik. Ruth Schmid / Silvia Weber, Souffleusen. Beatrice Megert, Maske. Regie, Heinz Megert.


Schnappschüsse

Bilder von Heinz Megert